Moving Memories

Ein cineastischer Jugendaustausch

Dieses Projekt ist ein internationaler Jugendaustausch im Bereich non-formaler politischer Bildung. Mit dem Mittel der Kreation eines Filmes, soll das Bewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen im Bezug zur Erinnerungskultur geschärft werden.

eine Gruppe Jugendlicher im Sonnenuntergang
Photo by Jed Villejo on Unsplash

Durch die Arbeit an eigenen Verfilmungen setzen sich die Jugendlichen mit dem Narrativ der Geschichte auseinander; beleben und hinterfragen diese und schaffen so neue Perspektiven und Diskurse. Diese Idee stand hinter diesem Jugendaustausch von 30 jungen Menschen aus Deutschland, Georgien und der Ukraine.

Ein erstes Treffen fand im August 2022 in Berlin statt, bei dem sich die Gruppe vor allem mit dem Nationalsozialismus und der Erinnerungskultur an diese Zeit auseinandersetzten. Außerdem gab es Workshops zu Storytelling und Filmtechniken.
Die Zeit bis zum gemeinsamen Wiedersehen der Gruppe im Januar wurde durch mehrere Onlinetreffen verkürzt, bei denen man die Kenntnisse weiter vertiefte.

Photo by Jed Villejo on Unsplash

Schließlich trafen sich die Teilnehmer:innen im Januar in Tbilisi in Georgien, wo sie sich mit der georgischen Erinnerungskultur beschäftigten und dann an ihren eigenen Filmprojekten arbeiteten. Aus den anfänglich geplanten drei wurden schließlich neun Kurzfilme.

Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des Förderprogramms “MEET UP! Jugend für Partnerschaft”, von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), sowie dem Auswärtigen Amt.